Es ist erstaunlich, aber man kann die Weihnachtszeit förmlich mit den Händen berühren – und ich meine nicht, dass ihr nun den nächstbesten Tannenbaum prüfend anfassen müsst! Nein, vielmehr sind es die Luft, die Geräusche und Gerüche die mit einer enormen Schwere über den Köpfen der Menschen dahin wogen. Ihr merkt, man kann mir mit „Weihnachten“ eine riesen Freude machen. Jedenfalls kommt mit dem Ende des Jahres, mit den tausend Lichterkettern und gebrannten Mandeln nicht nur fröhliche Stimmung auf. Irgendwie werden auch die Gemüter etwas schwer, man lässt das Jahr Revue passieren… und plötzlich musste ich für mich feststellen, dass dieses Jahr nicht unbedingt in jeder Hinsicht ein voller Bringer war!

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Was machen, also? Das Glück zurück holen!
Meine liebe Anna hat den Anstoß gegeben, als sie mir von einem Buch erzählte, das sie gelesen hat: „The Happiness Project“ von Gretchen Rubin. Ein Buch, das die Autorin ein Jahr lang auf ihrem ganz persönlichen Weg zum Glück begleitet. Zwölf Monate, zwölf Vorhaben und etliche gute Ratschläge, wie man diese Sache am besten anpacken soll. Und an dieser Stelle muss ich sagen, dass ich besonders wenig von „Selbsthilfebüchern“ halte! Denn was bringen mir tolle Ratschläge von Fremden… wenn ich mir selbst schon nicht vernünftig helfen kann!? Nach dem ersten kurzen Blick ins Buch hätte ich allerdings schwören können, dass Gretchen dort über mich schreibt. Ich habe mich erschreckend schnell in den Ausführungen wieder gefunden und das war Grund genug, das Buch zu kaufen!

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To be happier, you have to think about feeling good, feeling bad, and feeling right, in an atmosphere of growth.

Nun ist die Vorbereitung geschafft, etliche Listen sind geschrieben und morgen geht es los. Morgen startet unser erster Monat! Anna und ich werden nämlich bereits im Dezember beginnen und das Projekt auf 13 Monate ausweiten. Ein Probemonat sozusagen, um erstmal etwas Ordnung zu schaffen!

Wie genau das Projekt weiter geht, ob es überhaupt funktioniert und ob ich danach ein glücklicherer Mensch bin, möchte ich hier ab und an festhalten. Passt ja irgendwie zum Thema „free yourself“.  Was speziell der Dezember bringt, erfahrt ihr dann in den nächsten Wochen!

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