Schon immer ist das Frühstück meine Lieblingmahlzeit. Es gibt so gut wie nichts, was ein gemütliches Frühstück am Wochenende toppen kann! Ob im Bett bei einer Folge meiner Lieblingsserie, zu Hause mit Freunden an einem überladenen Tisch oder unterwegs, wenn man einen heißbegehrten Tisch beim veganen Brunch ergattert hat… Nur in der Woche bei der Arbeit ist das nicht so leicht umzusetzen. Da muss es meist schnell gehen. Aber lecker und gesund und nahrhaft und hübsch muss es ja trotzdem sein…  Wie auch immer, eigentlich geht es nicht um das Frühstück hier… sondern um das, was auf dem Frühstück drauf ist: Amaranth!

Alle reden darüber, die „Berühmten“ unter uns preisen es an und weil ich mich nicht ständig von der Masse abheben kann, habe ich es nun also auch probiert!

Die getreideähnliche Pflanze gehört eigentlich zu den ältesten von Menschen kultivierten Pflanzen, gerät aber leicht in Vergessenheit. Dabei ist sie eigentlich ein wahres Wundermittel. Sie hat einen hohen Eiweißanteil (viel höher als bei unseren einheimischen Getreidesorten) mit guter Proteinqualität, einen ebenfalls hohen Eisen- und Mineralstoffgehalt und ist reich an Ballaststoffen.
Dazu kommt, dass die Samen glutenfrei sind. 

nicht meins, geklaut: hier!

Der regelmäßige Verzehr verspricht Linderung bei chronischen Kopfschmerzen und Migräne, stärkere Atemwege, einen verzögerten Alterungsprozess, eine erhöhte geistige und körperliche Leistungsfähigkeit und hilft auch noch bei Schlafstörungen. (Quelle)

Und wenn man sich nun diese Liste an Wundertaten anschaut, dann wird schnell klar, warum sämtliche „Berühmtheiten“ so überzeugt sind und alle Challenges ein Erfolg werden. ^^ Yaay, Leute, esst mehr Amaranth!

Die kleinen Kügelchen schmecken eigentlich nach nicht besonders viel. Sie erinnern mich an Reiswaffeln, die Konsistenz ist irgendwie fluffig. Aber wenn’s sche macht…
Ich esse es übrigens auf meinem Früchte-Joghurt-Haferflocken-Müsli… in gepoppt… und das ist wahrhaft yummie!

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