Die Süßkartoffel gehört zu den Windengewächsen und erreicht mit einer Jahresernte von über 100 Mio. Tonnen den dritten Platz der Wurzel- und Knollennahrungspflanzen-Weltproduktion um Himmels Willen!, hinter Kartoffel und Maniok (*Notitz: Maniok ausprobieren!).

Bisher dachte ich immer „Süßkartoffel, Kartoffel,… alles das gleiche, oder zumindest ähnlich“ – Aber falsch gedacht. Die Süßkartoffel hat mit der „herkömmlichen“ Kartoffel nämlich so gut wie nichts zutun.
Der Name verräts: der Geschmack ist süßlich, was an dem hohen Zuckergehalt liegt. Außerdem ist die Knolle sehr stärkehaltig.

Eigentlich sehr schade, dass die Süßkartoffel bei uns nicht ganz so bekannt ist. Korrigiert mich, falls doch – aber ich hab sie bisher erst selten außer Haus in Gerichten gefunden. Zumindest in der regionalen Küche.
In Amerika ist sie eine traditionelle Beilage, in der asiatischen Küche werden z.B. Nudeln aus ihr hergestellt. Außerdem findet man sie dort in Süßspeisen und auch zu einem alkoholischen Getränk verarbeitet.
Die Zubereitung ist einfach – gewaschen und ggf. geschält kann sie gekocht, gebacken, frittiert, überbacken oder gebraten werden. Ungeschält geht’s auch, genau wie roh. (Quelle)

Leider heute kein Zubereitungsbild, das muss noch etwas warten. Nur so viel sei gesagt: Ist einfach, lecker und viel zu selten genutzt!
Statt Bild gibt’s heut nur viel Blabla, ich weiß! Aber so ist das nunmal, wir wollen hier ja auch was lernen!

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