Eigentlich wurde gar nicht heute getestet, das muss ich ja zugeben. Es ist eher ein nachträglicher Test, denn die Pastinaken Suppe gab es bereits am Samstag! Aber da mich doch einige gefragt haben, was die Pastinake denn nun genau ist und wie sie tatsächlich schmeckt, gibt es heute also noch einmal einen ausführlicheren Bericht.

„Die Pastinake (auch Pastinak) ist eine Wurzel mit süßlich-würzigem, teilweise etwas herbem Geschmack. Sie kann leicht mit der Petersilienwurzel verwechselt werden, welche jedoch viel intensiver schmeckt. Die Pastinake ist eher mit Möhren und Sellerie vergleichbar.
Sie schmeckt gebacken und gekocht sowohl als Cremesuppe oder Püree, aber auch gerieben in Salaten sehr gut. Nur sollte man beim Anbraten darauf achten, dass die Wurzel nicht zu dunkel wird, da sie sonst sehr bitter schmeckt.
Es ist möglich, die Pastinake eine ganze Weile aufzubewahren. Am besten geht dies, wenn sie vorher in Würfel geschnitten blanchiert und anschließend tiefgefroren wird. Alternativ kann sie zerkleinert und getrocknet werden.
Im Vergleich zu Karotten kommt Pastinak auf einen viermal so hohen Gehalt an Fasern, Kalium, Protein und Vitamin C. Sie hat einen hohen Stärkeanteil und ist reich an ätherischem Öl und Calciumoxalat.“ (Quelle)

Bei mir gab es sie bisher als Suppe und Püree und ich finde beides sehr lecker! Irgendwie erinnert mich der Geschmack an meine Kindheit – kein Wunder, man kann nämlich super Babybrei aus der Wurzel kochen!^^
Letztendlich wird sie viel zu selten genutzt, obwohl sie eine super Alternative zur Kartoffel oder Möhre ist und dazu noch so einfach zuzubereiten.

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